
Wir unterstützen Sie gerne beim Ein- und Aussteigen. Auch für Ihre individuelle Fahrplanung stehen wir Ihnen gerne an unseren Standorten zur Verfügung.
Weiter unten finden Sie Informationen für:
- Fahrgäste mit einer Seheinschränkung
- Fahrgäste im Rollstuhl
- Fahrgäste mit Rollator
- Fahrgäste mit unsichtbaren Behinderungen oder Krankheiten
Aktuelle Informationen
Baustelle am Marktplatz / Innenstadtsperrung:
Für Rollstuhlfahrer*innen und mobilitätseingeschränkte Personen mit gültigem öV-Billett fährt bis am 6. September 2026 täglich ein Shuttle zwischen 8.30 und 18.30 Uhr.
Der Shuttle muss vorgängig telefonisch bestellt werden unter: 061 461 00 27
- Den Flyer mit allen Informationen finden Sie hier.
Der Shuttle kann zu folgenden Haltestellen bestellt werden:
- Claraplatz
- Rheingasse
- Schifflände (Standplatz, ohne Vorbestellung)
- Universitätsspital
- Marktplatz
- Barfüsserplatz
- Musik-Akademie
- Theater
- Bankverein (Standplatz, ohne Vorbestellung)
Am Bankverein (in der Aeschenvorstadt 25, beim «Bluemelade bim Schloss») und an der Schifflände (Eisengasse, Haltestelle Linie 36) befindet sich jeweils ein Standplatz des Shuttles. Steht der Shuttle dort, kann ohne Vorbestellung eingestiegen werden.
- Die Haltestelle Schifflände (Kante E) ist teilweise nicht rollstuhlgängig.
- Die Tramlinien 6 und 11 halten an der Schifflände an der Kante E. Der Ein-/Ausstieg aus oder ins Tram erfolgt dort von der Strasse und ist deshalb mit dem Rollstuhl nicht möglich. Die Busse (33/34/36/38) halten wie gewohnt an der Kante E und die Rampe kann benutzt werden.
- Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, die mit der Linien 6 und 11 vom Kleinbasel her kommen, steigen an der Rheingasse auf die Buslinien 33/34/36/38 um, da ein Ausstieg mit Rollstuhl an der Schifflände nicht möglich ist.
- Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, welche von der Schifflände mit der Linie 11 Richtung St. Johann/St. Louis fahren möchten, müssen an der Haltestelle Universitätsspital einsteigen, da der Einstieg an der Schifflände nicht möglich ist.
- Von der Rheingasse zur Schifflände oder von der Schifflände zum Universitätsspital können die Buslinien 33, 34, 36, 38 benutzt werden.
Provisorische Haltestelle des Ersatzverkehrs mit Bussen (EV3):
Die provisorische Haltestelle Theater in Richtung Gare de Saint-Louis ist nicht rollstuhlgängig.
Rollstuhlfahrer*innen können mit dem Shuttle bis zur nächsten grösseren Haltestelle mit Umsteigemöglichkeiten befördert werden.
Bitte melden Sie sich bis spätestens zwei Stunden vor Abfahrt telefonisch beim Contact Center Handicap. Täglich 5.00–0.00 Uhr unter 0800 007 102 (kostenlos in der Schweiz), Ausland Tel. +41 800 007 102 (kostenpflichtig).
Wir empfehlen zudem, wenn möglich, die Haltestelle Barfüsserplatz des EV3 zu benutzen.
Informationen zur Zugänglichkeit unserer Fahrzeuge
Unsere Niederflurtrams Combino und Flexity sind mit einer Klapprampe ausgerüstet. Klapprampe und Rollstuhlplätze befinden sich jeweils bei der zweiten Tür.
Ältere Tramkompositionen (ohne Klapprampe) haben in der Regel einen Niederflureinstieg (Anhänger). Eine Beförderung von Personen im Elektrorollstuhl ist in diesen Fahrzeugen aus Sicherheitsgründen nicht möglich.
Alle unsere Busse können an den Haltekanten abgesenkt werden. Sie verfügen alle über eine Klapprampe.
Fahrgäste mit einer Seheinschränkung
| Einsteigen | Warten Sie an der Haltestelle bei der ersten Tür. Das Fahrpersonal informiert Sie beim Einsteigen über die Liniennummer und die Fahrtrichtung. Im Fahrzeug werden die Haltestellen über Lautsprecher in hochdeutscher Sprache angesagt.
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| Informationen über Abfahrtszeiten und Störungen |
Haltestellen mit einer dynamischen Fahrgastanzeige (DFI) werden fortlaufend mit einer Text-to-Speech Funktion ausgerüstet. Diese liest die Abfahrtszeiten und allfällige Störungsmeldungen auf Knopfdruck vor. Im Störungsfall informieren wir Sie ausserdem tagsüber an den wichtigen Umsteigehaltestellen (Bahnhof SBB, Bankverein, Barfüsserplatz, Marktplatz, Claraplatz, Badischer Bahnhof, St. Jakob) über Lautsprecher.
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| Billettautomaten | Unsere Billettautomaten verfügen über einen speziellen Modus für Personen mit einer Seheinschränkung: Mit Berühren der rechten oberen Bildschirmecke vergrössert sich die Anzeige automatisch. |
Fahrgäste im Rollstuhl
Bei den meisten Haltestellen auf unserem Netz ist ein selbständiger Ein- oder Ausstieg oder der Einsatz einer Klapprampe möglich. Informationen zu Haltestellen, an denen ein Klapprampeneinsatz nicht möglich ist finden Sie in der Klapprampenbroschüre (Stand Juli 2026) oder im SBB-Fahrplan unter «Einstellungen» / «Barrierefreie Verbindung».
Wenn Sie eine Haltestelle nutzen möchten, an welcher ein Klapprampeneinsatz nicht möglich ist, können Sie unser Shuttle Angebot nutzen (siehe unten). Dieser Shuttle-Fahrdienst bringt Sie zu einer nahegelegenen Haltestelle auf der entsprechenden Linie, wo ein Einstieg mit Klapprampe oder selbständig möglich ist.
Kennzeichnung der Trams in den Fahrplänen
Die vollständig niederflurigen Trams Combino und Flexity (mit Klapprampe bei Türe 2) sind im SBB-Fahrplan mit den Buchstaben NF (für Niederflur) gekennzeichnet. Ältere Tramzüge („Cornichons“ mit oder ohne Anhänger), die über keine Klapprampe verfügen, sind nicht gekennzeichnet. Der SBB-Fahrplan kann zudem die barrierefreie Reiseverbindungen anzeigen.
Ältere Tramzüge (ohne Klapprampe) verkehren aus betrieblichen Gründen einzig auf den Linien 2, 6, 15/16 und 21. Diese planmässig verkehrenden Tramzüge sind in den Haltestellenfahrplänen speziell gekennzeichnet.
Orientierung an unseren Haltestellen / Shuttle Angebot
Beachten Sie die Piktogramme für Rollstuhlfahrer*innen an unseren Haltestellentafeln. An allen Haltestellen ohne Piktogramm ist ein selbständiger Ein- und Ausstieg mit dem Rollstuhl möglich. An allen anderen Haltestellen gelten die folgenden Bedingungen:
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Ein- und Ausstieg mit Einsatz Klapprampe möglich. Die Klapprampe wird durch unser Fahrpersonal bedient. Platzieren Sie sich dafür am besten bei der ersten Tür des Fahrzeugs und signalisieren Sie Ihren Hilfewunsch deutlich, wenn möglich mittels Handzeichen.
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Diese Haltestellen sind nicht rollstuhlgängig. Das heisst: Der Einsatz einer Klapprampe ist an diesen Haltestellen nicht möglich. Rollstuhlfahrer*innen mit gültigem öV-Billett werden kostenlos mit einem Shuttle bis zur nächsten grösseren Haltestelle mit Umsteigemöglichkeiten befördert. Bitte melden Sie sich dafür bis spätestens zwei Stunden vor Abfahrt telefonisch beim Contact Center Handicap. Dieses ist täglich erreichbar zwischen 5 und 24 Uhr unter der Nummer 0800 007 102 (kostenlos in der Schweiz), vom Ausland via +41 800 007 102 (kostenpflichtig).
Alle weiteren Informationen zum Shuttle-Fahrdienst finden Sie in der „Barrierefrei unterwegs“-Broschüre der SBB oder auf der SBB-Webseite. |
Die Zugänglichkeit unserer Trams und Busse für Rollstuhlfahrer*innen kann sich situativ aufgrund von Baustellen ändern. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. ![]()
Fahrgäste mit Rollator
| Einsteigen | In alle unsere Fahrzeuge kann auch mit einem Rollator eingestiegen werden. Fahrgäste mit Rollator nutzen die mit dem Rollstuhl-Logo gekennzeichneten Türen. Sichern Sie Ihren Rollator während der Fahrt mit der Handbremse. Der Rollator sollte nicht als Sitzplatz genutzt werden.
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| Aussteigen | Wenn Sie aussteigen möchten, drücken Sie rechtzeitig den blauen Halteknopf. Stehen Sie erst auf, wenn das Fahrzeug vollständig zum Stillstand gekommen ist. Besteht zwischen dem Fahrzeug und der Haltekante ein Höhenunterschied, wird empfohlen, rückwärts aus dem Fahrzeug zu steigen und den Rollator im Anschluss auf die Haltekante zu stellen (siehe dazu auch dieses Video). |
Wir wünschen Ihnen jederzeit eine gute und sichere Fahrt und stehen Ihnen bei Fragen oder Unklarheiten an unseren Standorten jederzeit gerne zur Verfügung.
Fahrgäste mit unsichtbaren Behinderungen oder Krankheiten
Die BVB bietet als erstes städtisches öV-Unternehmen der Schweiz die Sunflower Lanyards als Erkennungssymbol für unsichtbare Behinderungen oder Krankheiten an. Diese Schlüsselbänder sind am Kundenzentrum der BVB am Barfüsserplatz kostenlos und ohne Nachweispflicht erhältlich.
Reisen kann in gewissen Situationen stressig sein. Das ist gerade für Menschen im Autismus Spektrum oder für Fahrgäste mit psychischen oder neurologischen Erkrankungen, wie beispielsweise Angststörungen oder Migräne, herausfordernd.
Mit dem Sunflower Lanyard haben Personen mit einer unsichtbaren Behinderung oder Krankheit die Möglichkeit, diskret und situativ auf diese hinzuweisen. Das Personal der BVB mit direktem Kundenkontakt ist entsprechend geschult und kann so auf die speziellen Bedürfnisse der Betroffenen eingehen.
Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer sowie in der entsprechenden Medienmitteilung.


